in Vorbereitung mit den Themen:

Veränderung der Besitzverhältnisse im 19. Jahrhundert,
– Markenteilung: Aufteilung der Waldmark
– Separation: Aufteilung der Feldmark
– Melioration: Aufteilung der Flusstalauen
die Kreisboniteure (= Schätzer / Gutachter) Franz Wiesehoff (1841-1923)
und sein Sohn Franz (1875-1945)

Aus alten Müscheder Hochzeitszeitungen
Erinnerungen an eine lustige Tradition

Der letzte Zeuge, ein Kirschbaum, ist gestorben.
Eines der ältesten geheimnisvollsten Müscheder Güter war der Kerssebom (=Kirschbaum).

Der abgestorbene Kirschbaum am Weg nach Herdringen. Im Hintergrund fließt die Röhr.

Bei dem Versuch, die Lage des Gutes zu lokalisieren, sind wir fast haargenau an der berechneten Stelle auf einen alten Kirschbaum gestoßen (s. Müscheder Chronik von 1989, Seite 65).

Ortsgeschichtliche Daten
von 1941 – 1964

1962, das kleine Fachwerkhaus neben dem Haus Gierse, Ecke Hohlweg / Krakeloh, ursprünglich wohl ein Leibzuchthaus (= Altenteil), wird abgerissen.

Müscheder Lyrik
Sehnsucht nach Westfalen / Drei Blümchen

Müscheder Mundart
Plattdeutsche Müscheder Mundart: Beispiele aus den Aufzeichnungen des Müscheder Sprachwissenschaftlers Dr. Felix Wortmann
Redensarten
Ein Müscheder Abendgebet in heimischer Mundart aus der Zeit um 1800

Der Müscheder Voß-Hof
in neuem Glanz