Ortsarchiv Müschede (OAM) ADH Müschede

 
 


Müschede - Ein Tagebuch
 
nach Aufzeichnungen von Fritz Fabri

Fritz Fabri wurde am 20. Februar 1886 in Grevenstein geboren. Von 1901 bis 1907 wurde er in Werl zum Lehrer ausgebildet. Am 1. April 1914 erhielt er die neu eingerichtete Hauptlehrerstelle an der Müscheder Volksschule. Von 1914 bis 1918 nahm er am I. Weltkrieg teil. Nach 37jähriger Tätigkeit als Schulleiter trat er am 31. März 1951 in den Ruhestand. Er starb am 3. September 1965 in Müschede.

 




Müschede
Ein Tagebuch

Nach Aufzeichnungen von Fritz Fabri
 
 










Beiträge
zur Orts- und Heimatgeschichte
1930-1955
 

 


Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

1. Teil - Tagesaufzeichnungen

Vorbemerkungen
1930
1931 – 1935
1936 – 1940
1941 – 1944
1945
1946 – 1950
1951 – 1955

2. Teil - Beiträge zur Orts- und
Heimatgeschichte

Suche nach Bodenschätzen
Brennen der Holzkohle
Sprai, Spree, Spreiberg
Wohnsituation in Müschede
Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg

Namens-, Orts- und Vereinsindex




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Seine zahlreichen Tagebücher, deren Inhalt sich über seine gesamte Zeit in Müschede erstreckt, sind wertvolle Zeugnisse der jüngeren Müscheder Geschichte. Die als Druck herausgegebenen Aufzeichnungen Fabris beziehen sich auf den ereignisreichen und zum Teil dramatisch verlaufenen Zeitraum von 1930 bis 1955.

Das historische Foto auf dem Bucheinband zeigt den engeren Wirkungskreis Fritz Fabris: links die Kath. Volksschule, rechts die frühere St. Hubertuskapelle und das Wohnhaus der Familie Fabri.

Herausgeber ist der ADH.

Redaktion:  Fritz Schulte, Arnsberg-Müschede
Satz:         Hubert Michel, Arnsberg-Müschede
Lektorat:    Maria Keilig und Hermann Rauße,                 Arnsberg-Müschede
Druck:        F. W. Becker GmbH, Arnsberg

Das Tagebuch kann beim Arbeitskreis für Dorfentwicklung und Heimatpflege, Müschede (ADH), erworben werden. ...

Links: Zwei von insges. 28 Darstellungen aus dem Tagebuch: Die heutige St. Hubertuskirche im Rohbau, Ansicht von Süd-West und berittene deutsche Soldaten vor der Müscheder Schule. Sie klagten über Hunger. 
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