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Geschichte des Müscheder Sophienhammers
Hermann Dietrich Piepenstock aus Iserlohn gründet
in Müschede ein Walz- und Hammerwerk
Die Wasserkraft der Röhr, das Buchenholz der Müscheder
Wälder, und die durch das Röhrtal führende,
damals neue Wegeverbindung (B229) zwischen Lennetal, Ruhrtal
und Haarstrang, waren im 19. Jh. gute Voraussetzungen für
die erste Industrieansiedlung. Hermann Dietrich Piepenstock,
ein Unternehmer aus Iserlohn erkannte diese Vorteile und gründete
im Jahr 1835 zwischen der Schweinebrücke und der so genannten
Franzosenbrücke ein Walz- und Hammerwerk. Er benannte
es nach dem Vornamen seiner Frau Sophia, Sophienhammer. Nach
den Aufzeichnungen des Müscheder Bauern und Gastwirts
Wilhelm Lingemann (heute Hörster) hielt sich Piepenstock
am 3. April 1835 in Müschede auf. Er übergab Wilhelm
Lingemann einen Vorschuss von 50 Reichstalern curant in bar.
Der Grund dieser Zahlung wird nicht genannt, vermutlich handelte
es sich um eine Lohnzahlung. Hermann Diedrich Piepenstock
wurde am 6.8.1782 in Iserlohn geboren. Er starb am 4.9.1843
ebenfalls in Iserlohn.
Nachrichten zur Aufbauphase und zum Betrieb des Sophienhammers
sind kaum überliefert, da die archivalischen Unterlagen
zu dieser ersten industriellen Ansiedlung in Müschede
leider nicht erhalten sind. Aus den Hüstener St. Petri
Kirchenbüchern ist uns allerdings einer der ersten Mitarbeiter
bekannt. Es ist Johannes Christoph Stein. Er war auf dem Sophienhammer
zunächst als Platzknecht, später als Platz-meister
beschäftigt und verheiratet mit Maria Theresia Hüttemann,
Tochter des Müscheder Lehrers Johannes Hüttemann.
Acht ihrer neun Kinder wurden zwischen 1852 und 1866 auf dem
Sophienhammer geboren.
Der Unternehmer Piepenstock
Hermann Dietrich Piepenstock war der Sohn eines erfolgreichen
Fabrikanten, der die Direktvermarktung seiner Produkte betrieb,
sie handwerklich organisierte und in eine stark arbeitsteilige,
fabrikmäßige Produktion überführt hatte.
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Hermann
Diedrich
Piepenstock, Iserlohn.
Original: Museen Burg Altena, Inv.Nr. B 117.
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Um 1798 stieg er in das väterliche Geschäft
ein und baute die Firma zu einer der führenden
der „Panzerwarenindustrie“ (das heißt
Drahtverarbeitung) in Iserlohn mit Filialbetrieben in
der Umgebung aus. 1838 erhielt er die Genehmigung zum
Bergbau auf Eisenerz bei Hohenlimburg. 1840 bis 1843
gründete er eine große Eisenhütte in
Hörde bei Dortmund zur Erzeugung und Veredelung
von Roheisen und ein von Dampfmaschinen betriebenes
Walzwerk zur Produktion von Eisenplatten, Eisenbahnschienen
u.ä.m.. Mit 500 bis 600 Arbeitern kam man auf eine
Tageskapazität von 500 Tonnen Eisen. Der dazu benötigte
tägliche Verbrauch an in der Umgebung geförderter
Steinkohle lag bei 3.000-4.000 Scheffel. 1843, im Jahr
seines Todes, nimmt die Hermannshütte ihre Produktion
auf; 1847 liefert sie die Schienen für die Köln-Mindener
Eisenbahn. 1852 wird das Unternehmens in den Hörder
Bergwerks- und Hütten-Verein als der ersten Eisenhütten-Aktiengesellschaft
des Ruhrgebietes überführt.
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Quellen:
LWL, http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Aufbruch/
Wilhelm Voss-Gerling, Dr. Friedrich Fabri, Müschede
- eine Chronik, Kolpingsfamilie Müschede, 1989
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Carl-Julius Cronenberg aus Körbecke
kauft 1870 den Müscheder Sophienhammer
Die Unternehmerfamilie Cronenberg
Das Zentrum der Sensenherstellung in
unserem Wirtschaftsraum war während des 16. Jahrhunderts
der zum Herzogtum Berg gehörende Ort Cronenberg,
heute ein Stadtteil Wuppertals. Die Kunst des Sensenschmiedens
wurde von den Schmieden und ihrer Zunft streng gehütet,
um Nachahmungen in anderen Gebieten zu verhindern. Sensen
wurden zu dieser Zeit ohne den Einsatz zusätzlicher
Kraftquellen ausschließlich von Hand geschmiedet.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts gingen einige fortschrittliche
Sensenschmiede dazu über, die reichlich vorhandenen
Wasserkräfte zu nutzen und Wasserhämmer
anzulegen. Diese Schmiede konnten mehr und außerdem
auch bessere Sensen herstellen. Sie wurden von den Sensenschmieden,
die ohne Wasserkraft arbeiteten oder nicht darüber
verfügten, als existenzbedrohende Konkurrenz erbittert
bekämpft. Schließlich verbot die Zunft der
Cronenberger Sensenschmiede die Benutzung von Wasserkraft.
Dieses Verbot hatte schwerwiegende Folgen. Denn schon
um 1600 verließen einige dieser fortschrittlichen
Sensenschmiede ihre Heimat und siedelten sich an der
Ennepe, einem Nebenfluß der Ruhr, an. Das Ennepetal
gehörte zur Grafschaft Mark. Hier in der Mark wurden
der Anlage von „Wasserkräften" keine
Schwierigkeiten in den Weg gelegt, im Gegenteil, man
förderte diesen technischen und ökonomischen
Fortschritt. Insbesondere seit die Mark 1614 an Brandenburg-Preußen
fiel, steigerte sich der Zuzug weiterer Sensenschmiede.
Der große Kurfürst unterstützte die
„Sensenbredder", wie sie damals hießen,
unter anderem durch den Erlaß des Flußgeldes.
Später widmete der erste preußische König
Friedrich I. seine Fürsorge der Enneperstraße.
Die ersten aus Cronenberg abgewanderten
Sensenschmiede, ließen sich in der Westerbauernschaft,
einem Ortsteil von Hagen, an der Ennepe nieder. Von
24 Höfen verloren hier im 30-jährigen Krieg
11 Höfe ihren Besitzer.
Um 1648 gab es hier bereits mehrere Sensenhämmer.
Mitglieder der Familie Cronenberg waren hier und in
Haspe in den Ortsteilen „zum Brocke", „Ahkamp",
„Kückelhausen" und „Stennert"
als Sensenschmiede tätig.
Im Jahre 1711 kam schließlich Caspar Cronenberg
aus der Stennert nach Gevelsberg, wo es bis dahin noch
keine Sensenschmiede gab. Er erbaute an der Ennepe,
auf dem zum freiadeligen Stift Gevelsberg gehörenden
Erbgut, die „Lüttgehaufe" genannt, einen
Reck-und Sensenhammer und ein Wohnhaus. Caspar Cronenberg
schmiedete hier dann sogenannte Lübische, Polnische
und Dänische Sensen, die durch das Handelshaus
Harkort über Lübeck in die nordischen Länder
verkauft wurden. Als Sensenzeichen verwandte er die
Zeichen „Hammer und Zange" und die Buchstaben
„P.C." Die Lüttgehaufe blieb bis 1855
im Besitz der Familie Cronenberg. Jubiläumsseite:
Julius Cronenberg oH, 59757 Arnsberg
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Der
Reck- und Sensenhammer "Lüttgehaufe"
genannt auf dem freiadeligen Stift Gevelsberg
an der Ennepe gelegen.
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Der
Sohn Johann Heinrich Cronenberg (getauft am 9.10.1710),
der auch Jütische Sensen herstellte, führte
den Betrieb weiter. Ihm folgte sein Sohn Peter Nikolaus
Cronenberg (getauft am 6.9.1739), der die Sensenzeichen
„Mann und Frau" und „Spannsäge"
benutzte.
Dessen
Sohn Johann Caspar Cronenberg (getauft 12.3.1783)
beschäftigte 1821 in seiner Sensen- schmiede
14 Arbeiter an 6 Feuern und 2 Hämmern, die
2000 Bund Sensen herstellten. 1819 erbaute er außerdem
noch eine Kornmühle, in der er von 1836 bis
1844 einen weiteren Hammer betrieb.
Werke und Besitztum gingen auf seine beiden Söhne,
Johann Wilhelm Cronenberg (geb. 31.3.1809) und Friedrich
Cronenberg über. Friedrich
Cronenberg stellte bis 1855 in der Haufe auch Zementstahl
her. Um seinen Stahl teilweise selbst zu verarbeiten
produzierte er daraus Feilen.
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Infolge der allgemeinen Krisenerscheinungen in den fünfziger
Jahren gerieten die Werke der Brüder in Existenzschwierigkeiten.
Johann Wilhelm Cronenberg versuchte die Haufer Hämmer
zu halten. Dieses mißlang. Daher sah er sich 1855
veranlaßt, in Körbecke, Kreis Soest, eine kleine
Wasserkraft zu pachten. Hier legte er ein Hammerwerk an
und schmiedete bis 1860 Sensen.
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Johann
Wilhelm Cronenberg, geb. 31.3.1809 in der
Haufe, gest. 8.2.1867 in Körbecke und
seine Frau Luise Henriette geborene Prümer,
geb. 17.2.1811 in Schwelm, gest. 29.12.1871
auf dem Sophienhammer. |
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Carl-Julius Cronenberg, der
den Betrieb 1860 fast ohne jede eigenen Barmittel
von seinem Vater über- nommen hatte, zeichnete
sich durch besonderen Fleiß und große
Ausdauer aus. Der Ablauf eines Arbeits- tages zu
dieser Zeit ist überliefert: Morgens früh
von 2-10 Uhr wurde gereckt, während der übrigen
Tageszeit von 10 Uhr morgens bis spät abends
gebreitet und zwischendurch in den Pausen geklippert.
10 Jahre später hatte sich das Unternehmen
so gut entwickelt, dass Carl-Julius Cronenberg an
eine Erweiterung der Produktion denken konnte. Im
Jahre 1870 kaufte er den Sophienhammer, der zu dieser
Zeit bereits dem Neuoeger Berg-& Hüttenwerk
gehörte. Er bestand aus einem alten Eisenhammer,
in dem bei Holzkohlen-Frischfeuer Platinen für
Blechwalzwerke produziert wurden.
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Quelle:
Jubilläumsschrift zum 275-jährigen Bestehen
der Firma Julius Cronenberg oH, Sophienhammer, 59757
Arnsberg, 1986
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Der Müscheder Sophienhammer
Nach
der Übernahme des Sophienhammers mussten zunächst
die Gebäude vollständig abgebrochen werden,
da sie sich für eine Sensenfabrikation nicht eigneten.
Aus dem alten Bauholz konnte ein Teil der neuen Werksgebäude
errichtet werden. Dann wurde zunächst ein Wasserrad
angelegt, das eine Achse mit zwei Geschlagen zum Recken
und Breiten und einen Schleifstein, ein Ventilator-Gebläse
sowie einen Klipperhammer antreiben musste. Im Frühjahr
1871 konnte dann auf dem Sophienhammer mit dem Schmieden
von Sensen begonnen werden. Kauf und Umgestaltung des
Werkes hatten das vorhandene Kapital aufgezehrt. Das
Vertrauen in die Tüchtigkeit Carl-Julius Cronenbergs
ermöglichte ihm mit Hilfe von Krediten nach kurzer
Zeit bereits den weiteren Ausbau.
Danach wurde ein zweites Wasserrad
angelegt, das eine Welle für Breit- und Reckhammer
und eine Welle für zwei Klipperhämmer antrieb.
Zu gleicher Zeit war zwar auch noch ein drittes Wasserrad
und ein Breithammer in Auftrag gegeben, die Fertigstellung
mußte jedoch bis zum Jahre 1878 zurückgestellt
werden, da das notwendige Kapital fehlte.
Mit unermüdlichem Unternehmungsgeist überwand
Carl-Julius Cronenberg alle Schwierigkeiten, welche
sich bei der Übernahme, dem Um- und Ausbau des
Sophienhammers einstellten. Im Jahre 1886 erweiterte
er schließlich den Betrieb noch um eine Eisengießerei
und eine Maschinenwerkstatt.
In den folgenden Jahren traten die 3 Söhne Ewald
Julius, Heinrich und Wilhelm in die Firma ein. Ihr tatkräftiger
Einsatz bei der Erweiterung des Kundenkreises erlaubte
die Steigerung der Tagesleistung von 100 Sensen im Jahre
1870 auf etwa 1000 Sensen zur Jahrhundertwende.
Am
15. November 1904 starb Carl Julius Cronenberg nach
einem außergewöhnlich arbeitsreichen und
erfolgreichen Leben. Der Sophienhammer ging auf seine
drei Söhne über.
Im Jahre 1905 wurde die Sensenschmiede F. Athmer aus
Schwagstorf, Kreis Bersenbrück, übernommen.
Dieser ebenfalls traditionsreiche Betrieb wurde bereits
im Jahre 1741 im Zusammenhang mit dem Vertrieb durch
die sogenannten Hollandgänger erwähnt. Der
Marktanteil des Sophienhammers erhöhte sich mit
dieser Erwerbung deutlich.
Bedeutende betriebliche Erweiterungen folgten in den
Jahren 1922 und 1923, als die bis dahin betriebenen
Wasserräder einer Turbinenanlage weichen mußten.
Zu gleicher Zeit wurde auch eine Sauerstoffgewinnungsanlage,
die als Sauerstoffabfüllwerk in Kooperation mit
der Firma Messer-Griesheim betrieben wurde, eingerichtet.
Das Verhältnis zwischen den Inhaberfamilien, die
das Werk führten, und den Arbeitern sowie Angestellten
war aus Tradition eng und familiär. Im Jahre 1920
gab es, wie berichtet wird, 28 Jubilare, die mehr als
25 Jahre lang der Firma angehörten. Neben den gesetzlichen
Sozialversicherungen, Krankenkasse, Unfallversicherung,
Angestelltenversicherung, Invaliden- und Altersversicherung,
unterhält die Firma seit dieser Zeit für ihre
Mitglieder eine Unterstützungskasse.
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Der
Firmenkomplex, wie er bis zum II. Weltkrieg
auf dem Firmenbriefkopf und auf Werbeplakaten
dargestellt wurde. |
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Im
Jahre 1939 wurde das renom-mierte Sensenwerk Andreas
Schilli aus Oberursel und im Jahre 1964 die 1823
gegründete Sensen-schmiede H. C. Leymann aus
Sulingen erworben. Mit diesen beiden Erwerbungen
wurde Cronenberg zu einem der bedeutendsten Sensenhersteller
in Deutschland.
In den Jahren 1936 und 1940 übernahmen die
Söhne von Wilhelm und Ewald Julius Cronenberg
- Wilhelm und Franz Julius - das Unternehmen. Ihnen
fiel die schwierige Aufgabe zu, das Werk durch Krieg,
Zusammenbruch und die Strukturkrisen in der europäischen
Sensenindustrie zu führen.
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In
diese Zeit fällt auch die Aufnahme neuer Produktgruppen.
Trotz des zurückgehenden Bedarfs legten beide großen
Wert darauf, die klassische Sensenherstellung nicht zu
vernachlässigen.
Zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im lohnintensiven
Schmiedebereich wurde im Jahre 1961 die Firma Franz Sonnleithner,
Laussa in Ober-Österreich, übernommen, die auch
heute noch als Sensen- und Sichelschmiede betrieben wird.
1959 bzw. 1964 traten Dieter-Julius Cronenberg und Wilhelm
Cronenberg in das Unternehmen ein. Beide widmeten sich
besonders der Entwicklung und dem Ausbau neuer Programme.
Besondere Bedeutung fällt dabei den automatischen
Türabdichtungen unter der Marke Athmer zu. Heute
zählt Athmer zu den bedeutendsten Herstellern automatischer
Türabdichtungen.
In den gleichen Zeitraum fällt die Aufnahme der Herstellung
von Fahnenmasten und Wegesperren, die unter dem alten
Sensen-Markenzeichen „Mannus" angeboten werden.
Diese Produktgruppe wurde kontinuierlich ausgebaut und
bietet heute ein umfassendes Programm an Fahnenmasten
aus Aluminium und glasfaserverstärktem Kunststoff
(GFK), Wegesperren, Sperrpfosten und Absperrelementen.
Der zunehmende Rückgang des Bedarfs an Sensen und
Sicheln war schließlich Anlass dafür, die Fertigkeit
der Sensenschmiede und die vorhandene Schmiedekapazität
für die Herstellung von zum Teil handgeschmiedeten
Stäben für Geländer, Gitter etc. zu nutzen.
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Quelle:
Jubilläumsschrift zum 275-jährigen Bestehen
der Firma Julius Cronenberg oH, Sophienhammer, 59757
Arnsberg, 1986
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