Ortsgeschichte Müschede (OAM) ADH Müschede

Bote der Heimat, Müschede
     
Der "Bote der Heimat" erschien während des I. Weltkrieges alle 14 Tage und wurde jedem "Krieger" aus der Pfarrei Hüsten unentgeltlich zugestellt. Herausgeber: Kriegsausschuß der Freiheit Hüsten, Schriftleitung: Dr. theol. B. Stein, Hüsten. Druck: Jos. Doepgen, Neheim.

Über diesen Boten der Heimat unterhielt der Müscheder Vikar Bernhard Kaup regen Briefwechsel mit den Müscheder Soldaten
(s. unten). Er informierte über Ereignisse im Dorf, sammelte Fotos der gefallenen Soldaten und legte über sie ein Album an.

Vikar Bernhard Kaup, geb. am l6. Januar l877 zu Brenken bei Büren, trat im Mai 1905 seinen Dienst in Müschede an. Vorher war er in Siddinghausen als Vikar tätig gewesen.

Im Jahr 1929 wurde er nach Natzungen versetzt. Im Alter von 82 Jahren starb er dort am 26. April 1959, im 57. Jahre seines Priestertums.
 
 
 
Kriegsjahr:  1915 | 1916 | 1917 | 1918 
 
 



Müschede, 16. Mai 1915

Meine lieben Müscheder Krieger!

Nicht imstande, einzeln jedem von Euch zu schreiben, ist es mir eine große Freude, in unserm „Boten“ von Zeit zu Zeit mit Euch ein wenig plaudern zu können. Für heute ein Bericht für die Kriegsfürsorge in unserer Gemeinde.

Die Gemeinde Müschede versicherte jeden Kriegsteilnehmer mit zwei Anteilscheinen zu je 10 M. Zu den Kosten trugen bei: Kriegerverein 100 M., der Gesangverein Harmonia 150 M., die Hubertusbruderschaft 200 M. Das übrige zahlte die Gemeinde. Es ist das eine recht erhebliche Leistung, da bis jetzt bereits 42 Müscheder im Felde und weitere 15 in den Garnisonen unter den Waffen stehen.

Eine im November v. Js. abgehaltene Sammlung in der Gemeinde brachte 160 M. ein, dazu noch etwa 60 Würste und 30 Pfund Speck. Davon wurden an 36 Krieger Weihnachtspakete geschickt, die außer den genannten Fleischwaren Wollsachen, Zigarren und andere geeignete Dinge enthielten. Die Soldaten in den Garnisonen erhielten kleinere Pakete mit Zigarren und Tabak. Der Kriegerverein und der Turnverein sandten ihren Mitgliedern Liebesgaben zu Fastnacht resp. Ostern.

Auch in Müschede wurden die Familien der Krieger von der Gemeinde reich unterstützt. Für alle wurde die Miete oder die Zinsen bezahlt, den Bedürftigen Kohlen und Kartoffeln geliefert, soweit solche zu beschaffen waren. Dir hiesige Zweigstelle des Vaterländischen Frauenvereins machte mancher Familie große Freude durch ihre Weihnachtsgaben, die besonders aus Kinderkleidern u. warmen Unterzeug bestand.

Ich muß schließen; denn der „Bote“ drängt, er will seine Reise zu Euch antreten. In kürze werde ich wieder schreiben und Euch melden, was es sonst noch Gutes in Eurer Heimat gibt.

Viele herzliche Grüße von allen Gemeindemitgliedern und besonders von
Eurem Vikar Kaup.



Müschede, 13. Juni 1915

Meine lieben Müscheder Krieger!

Gern würde ich Euren Wunsch erfüllen und Euch jedes Mal schreiben, aber der „Bote“ ist immer mit Nachrichten aus der Heimat überbürdet. Heute soll er Euch erzählen, was unser Kirchenbauverein, dem ja die meisten von Euch als eifrige Mitglieder abgehören, im ersten Kriegsjahr geleistet hat. Selbstverständlich musste in dieser ernsten Zeit das große Ziel, das wir uns gesetzt haben, dem hl. Hubertus zu Ehren eine neue Kirche zu bauen, zurückstehen hinter der notwendigen Kriegsfürsorge. Daß trotzdem der Baufonds um über 2.000 M. zugenommen hat, ist hauptsächlich dem Umstand zu verdanken, dass wir in den letzten zehn Jahren des Friedens und des Wohlstandes so gut gespart haben. Stehen uns doch jetzt schon für den Kirchenbau fast 30.000 M. zur Verfügung, die jedes Jahr ein hübsches Sümmchen Zinsen einbringen. Von diesen Ersparnissen haben wir 12.000 M. auf die zweite Kriegsanleihe gezeichnet und dadurch nicht nur unserem lieben Vaterlande einen Dienst erwiesen, sondern auch eine günstige Gelegenheit zur durchaus sicheren und gutverzinslichen Kapitalanlage benutzt. Im Anfang dieses Jahres hat die politische Gemeinde eine schöne, 4 Meter breite Kirchstraße angelegt als Verbindung zwischen der Arnsberger Straße und dem Schulplatz, an die einmal zwischen Schule und Vikarie die neue Kirche gebaut werden soll.

Welcher Beliebtheit sich die neue Straße erfreut, beweisen die vielen Kosenamen (Prälatur-, Diplomatenstraße usw.), die ihr schon beigelegt sind. Die Generalversammlung des Kirchenbauvereins(16. Mai) hat auch nahezu einstimmig beschlossen, das zwischen Vikarie und dem neuen Wege liegende Grundstück zu einem annehmbaren Preise für die Kirchengemeinde, teilweise zur Vergrößerung des Vikariegartens, anzukaufen. Ein Teil des Kaufpreises ist geschenkt worden.

Nehmt es mir nicht übel, liebe Krieger, dass ich nicht immer auf jede Karte und jeden Brief Antwort gebe. Das ist unmöglich, weil bis jetzt nahezu 90 Müscheder zu den Fahnen gerufen sind, von denen die meisten ihrem Seelsorger hin und wieder ein Lebenszeichen senden. Tut es auch in Zukunft, Ihr bereitet mir jedes Mal damit eine herzliche Freude. Gott und die heilige Gottesmutter möge Euch auch ferner schützen. Darum beten wir täglich.

Mit bestem Gruß
Euer Vikar Kaup.




Müschede, 10.  Juli 1915

Liebe Krieger!


Am zweiten Sonntag im Juli, an dem wir Euch alle so gerne in unserer Mitte gesehen hätten, haben wir auch in diesem Jahr die althergebrachte kirchliche Feier in unserer Gemeinde gehalten. In der Frühmesse hatten sich zu meiner Freude die Hubertusbrüder recht zahlreich am Tische des Herrn eingefunden, um die hl. Kommunion für Euch aufzuopfern, und auch beim feierlichen Hochamt, welches ich für die Lebenden und Verstorbenen der Hubertus-Bruderschaft zelebrierte, haben wir im Gebete besonders fleißig Eurer gedacht.

Herr Vikar Stein, der wie im vorigen Jahr die Festpredigt hielt, hat uns in seiner anschaulichen Weise Euch als Muster hingestellt, die wir nachahmen sollen in Tapferkeit, Opfermut und Beharrlichkeit, hat Euch geschildert als echte Schützenbrüder, die schützen ihr Vaterland, ihre Heimat und uns alle vor den Greueln und Schrecken des Krieges, hat uns aufgefordert, nicht nachzulassen im Gebet für Euch und mit Euch durchzuhalten bis zum Ende, bis zum dauernden glorreichen Frieden.

Nach dem Hochamte bewegte sich bei starker Beteiligung die Prozession mit dem Allerheiligsten durch die schön geschmückten Straßen unserer Gemeinde. Um die Kasse der Hubertus-Bruderschaft nicht allzu sehr zu belasten, wurden die Kosten für Musik, die vor der vorzüglichen Weberschen Kapelle gestellt wurde, durch eine Sammlung aufgebracht. Die beiden Sammler, der Rendant der Bruderschaft (J. D.) und sein bibelkundiger Nachbar (J. M.) haben ihre Sache so gut gemacht, daß nicht nur sämtliche Prozessionskosten bestritten werden konnten, sondern noch ein hübscher Überschuß verblieb, der dem Kirchenbauverein überwiesen ist.

Nur selten hat früher das uralte Totenregister (seit 1450) der Bruderschaft einen solchen Zuwachs erfahren, wie in diesem Jahre. Außer den 8 in der Ehrentafel des "Boten" aufgeführten Krieger sind dort noch folgende Schützenbrüder verzeichnet: Joh. Eckhard (Hüsten), Ludwig Mette (Hachen), Bernh. Kleinschnittger, Bernhard Stodt (Krieger), Joh. Blöink, Casp. Vollmer-Lentmann, gewesener Schützenhauptmann.

Viele herzliche Grüße, auch von Euren Lieben in der Heimat sendet
Euer Vikar Kaup.




Müschede, 11. August 1915

Liebe Krieger!

Ein anhaltender Bindfadenregen gibt mir heute mal wieder Zeit und Gelegenheit, Euch zu schreiben. Die Heimat hat Euch noch nicht vergessen. Das beweist schon die Kriegsversicherung, für welche die Gemeinde Müschede 1.920,00 Mark verausgabt hat. Bis jetzt sind 96 Kriegsteilnehmer mit je 2 Anteilen versichert. Auch konnte ich in den letzten Wochen allen von Euch, die in der Front stehen und bisher noch kein Paket von mir erhalten hatten, als Gabe der Gemeinde ein Päckchen Zigarren zusenden. Hoffentlich haben die heimatlichen Glimmstengel dazu beigetragen, alle trüben Gedanken von Euch fern zu halten.

Am 19. Juli ist der Gardist Carl Brenne, der einzige Sohn der Eheleute Carl Brenne im Reservelazarett Gotha seiner schweren Kopfschussverletzung erlegen. Den schwer geprüften Eltern, denen es vergönnt war, ihren Sohn noch kurz vor seinem Tod noch zu besuchen, bringt man von allen Seiten herzliche Teilnahme entgegen. Verwundet wurden in den Kämpfen der letzten Wochen auf dem östlichen Kriegsschauplatze der Musk. Frz. Brinkschulte und der Leutnant d. R. Jos. Dahme. Für Herrn Joh. Reuther, der wegen seines hohen Alters von der Behörde nicht bestätigt ist, wurde Herr Fabrikbes. Jul. Cronenberg zum Standesbeamten gewählt und zu seinem Stellvertreter Herr Fabrikbes. Wilh. Cronenberg.

Seit 14 Tagen haben wir auch hier in Müschede rotbehoste Kriegsgefangene, die den Landwirten bei den Erntearbeiten fleißig helfen und im Herbst den so notwendigen Verbindungsweg zwischen Mittel- und Rönkhauser Straße (von dem Reutherschen nach dem Frankeschen Hause) in Stand setzen sollen.

Euch alle dem Schutz des Allermächtigsten empfehlend grüße tausendmal herzlich
Euer Vikar Kaup.



Müschede, 6. Oktober 1915

Liebe Krieger!

Seit meinem letzten Brief an Euch sind leider in der Heimat mehrere Trauernachrichten aus dem Felde eingetroffen. In Russland fiel am 21. August der Landsturmmann Theodor Cloidt, der erst einige Tage an der Front gestanden hatte, und beim vergeblichen Durchbruchsversuch der Franzosen am 25. September starben den Heldentod fürs Vaterland der Reservist Eberhard Bause und der Unteroffizier Franz Känzler, die länger als ein Jahr alle Strapazen des Krieges in treuer Freundschaft und Waffenbrüderschaft mit einander getragen. Verwundet wurde der Wehrmann Gustav Hoppe und der Musketier Wilhelm Stodt. Als Kriegsinvaliden entlassen sind: Der Wehrmann Johann Becker, der Reservist Clemens Botsmeier und der Gardist Franz Vollmer.

In der Heimat sind alle noch recht gesund und Wohl. Besondere Neuigkeiten weiß ich diesmal nicht zu berichten.

Tausend herzliche Grüße
Euer Vikar Kaup.



Müschede, 20. Oktober 1915

Liebe Krieger!

Seit vier Wochen ist unsere Jugendwehr neu organisiert. 50-60 Mann stark, zieht sie jeden Sonntagnachmittag mit Knüppelmusik an der Spitze unter bewährter Leitung (Ferd. Wälter, Jos. Bause, Franz Vollmer) hinaus in Wald und Feld, um ihre Übungen abzuhalten. Unsere Jungen wollen einmal alle so tüchtige Vaterlandverteidiger werden, wie unsere lieben Krieger an der Front. Bis jetzt wurden 5 Krieger aus Müschede mit dem Eisernen Kreuz 2. Kl. ausgezeichnet, nämlich: Wehrmann Joh. Becker L.-J.-R. 80, Leutn. d. R. Jos. Dahme 22. Bayer. I.-R., Unteroff. d. R. Franz Eckhardt R.-I.-R. 18, Wehrmann Gustav Hoppe I.-R. 116, Gefr. d. R. Franz Wälter 2. Garde-R.-I.-R. Befördert wurden: Zum Leutn. d. R. der Kriegsfreiwillige Jos. Dahme, zu Unteroffizieren die Reservisten Franz Eckhardt. Lehrer Fritz Fabri, Franz Känzler und Franz Wältermann; zu Gefreiten: Clemens Danne, Ferd. Hörster, Jos. Sonntag, Franz Wälter. Zu meinem großen Bedauern muß ich auch heute wieder den Heldentod dreier braver Krieger aus unserer Gemeinde melden: Am 14. Sept. fiel in Rußland Musk. Carl Birkenhauer, am 25. Sept. Musk. Jos. Michel (Röhr) in der Champagne und am 27. Sept. Musk. Jos. Michel (Schäfers) ebenfalls in Rußland. Verwundet wurden: Gefr. Clemens Danne zum zweiten Male und Landsturmrek. Joh. Schulte.

Zum Schlusse noch eine freudige Nachricht, die vor einigen Tagen die Frau Theod. Wulf gent. Stute hierselbst erhielt. Danach ist ihr Mann, der seit dem 25. September vorigen Jahres vermißt ist, in französische Gefangenschaft geraten. Wir wollen hoffen, daß das der Vermißte, der bis heute allerdings noch nicht selbst geschrieben hat, bald ein Lebenszeichen von sich gibt.

Damit ich Euch auch in Zukunft regelmäßig den "Boten der Heimat" zustellen kann, vergeßt nicht, mir jede Veränderung Eurer Adresse mitzuteilen. Schreibt auch sonst fleißig, wie es die meisten von Euch bis jetzt auch zu meiner großen Freude getan haben.

Die besten Grüße aus der lieben Heimat sendet
Euer Vikar Kaup.




Müschede, 18. November 1915

Liebe Krieger!

Das hl. Weihnachtsfest naht heran, und wir treffen hier in der Heimat schon Vorbereitungen, um Euch allen ein schönes Christkindchen senden zu können. Eine Geldsammlung zu diesem Zwecke abzuhalten, schien mir bei den teuren Zeiten zu gewagt. Da habe ich durch unsere Jungens, die sich mit großem Eifer und noch größerem Radau gleich ans Werk machten, eine Sammlung von altem Metallgerümpel vornehmen lassen. Der Erfolg hat meine Erwartungen weit übertroffen: sind doch 107 Mark dabei herausgekommen. Außerdem wurden noch 61 Mark in gemünztem Metall gespendet. Da aber das Geld noch nicht genügt, um all unsere lieben Krieger bescheren zu können, hatte ich für Sonntag (14.11.) Abend die Mitglieder der sämtlichen Müscheder Vereine eingeladen. Alle fanden sich auch bereit, mir aus der Vereinskasse je nach dem Stande größere oder kleinere Beträge für die Weihnachtsbescherung unserer Krieger zur Verfügung zu stellen.

Die Jünglingssodalität, Welche in den letzten Jahren fast ihre ganzen Einnahmen (2.000 Mark) für unsere Kirche hergegeben hat, opfert den ganzen Kassenrest 12 M. der Gesangverein Harmonia 30 M., der Turnverein 50 M., die Hubertusbruderschaft 100 M., der Kriegerverein 100 M., die Firma Jul. Cronenberg 50 M. Dazu kommt der Ertrag der oben genannten Sammlung 168 M., also im ganzen 510 M.

Wie ein Krösus komme ich mir vor mit dem vielen Mammon. Hat einer von Euch also besondere Wünsche an das Christkindchen, teilt sie mir nur eben mit, denn "wenn´s mit Geld zu machen ist, bin ich der Mann". Auch in Müschede wird ein Kriegsausschuß gebildet, der mich in der weiteren Kriegsfürsorge mit Rat und Tat unterstützen soll und in den aus jedem Verein ein Vertreter gewählt wurde. Er besteht aus folgenden 6 Herren: Jul. Cronenberg, Wilh. Cronenberg, Franz Michel, Jos. Reuther, Fritz Schulte-Weber und Norbert Schulte.

In der zweiten Hälfte des Oktobers hat der Krieg wieder 2 Opfer aus unserer Gemeinde gefordert. Am 26. Oktober starb in einem westlichen Feldlazarett der Musk. Theod. Kunen an der tödlichen Kopfverletzung, die er an demselben Tage erhalten hatte, und am 29. Oktober wurde der Musk. Wilh. Gabriel, der schon am 27.9. schwer verwundet war, in einem Feldlazarett des Ostens von seinen langen Leiden erlöst. Leicht verwundet wurde auf dem serbischen Kriegsschauplatz der Ersatzreservist Jos. Peetz. Nun zum Schluß, liebe Müscheder Krieger, eine Bitte. Die meisten von Euch besitzen ein Bild von sich im Postkartenformat. Ich möchte euch nun freundlichst ersuchen, mir eine solche Photographie zuzuschicken. Ich will sie in einem Album sammeln, in welchem dann möglichst alle unsere tapferen Krieger im Bild verewigt werden sollen.

Viele herzliche Grüße, auch von Euren Angehörigen sendet
Euer Vikar Kaup.



Müschede, 8. Dezember 1915

Liebe Krieger!

Viele von Euch müssen das heilige Weihnachtsfest schon zum zweiten Male fern von der Heimat und ihren Lieben feiern. Die Heimat aber hat Euch nicht vergessen, herzlich gedenken wir Euer am Fest der Liebe und sagen Euch innigen Dank daß Ihr mit Euerm Blut und Leben Euer Vaterland und uns alle in der Heimat vor den Schrecken des Krieges bewahrt habt. Als Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit sandten wir Euch anfangs dieser Woche  ein Weihnachtspaket, welches Euch hoffentlich eine kleine Freude bereiten wird. Damit verbinden wir unsere innigen Gebete, daß das liebe Christkindlein Euch alle gnädig schützen möge in den vielen Gefahren des Krieges.

Herzliche Weihnachtsgrüße aus der teurer Heimat sendet
Euch Vikar Kaup.

 
  Kriegsjahr:  1915 | 1916 | 1917 | 1918   

 
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