Ortsarchiv Müschede (OAM)   ADH Müschede

 Forschungen / Sammlungen
Anton Steinbach, Volksdichter und Lehrer  

Anton Steinbach, Heimatdichter und Lehrer
Bibliographie mit biographischen Anmerkungen

Verwandtschaftsbaum (pdf)

von Hubert Michel

Anton Steinbach wurde am 10. April 1844 als Sohn der Eheleute Wilhelm und Agnes Steinbach geb. Bresser in Werl geboren. Er starb am 8. März 1918 in Hattingen.

Im Jahr 1866 trat er als 22-jähriger die Lehrerstelle in Müschede an. Mit ihm bekam Müschede den ersten Lehrer mit vollwertiger beruflicher Ausbildung. Bei der Schulrevision im Jahre 1873 erhielt er die besten Prädikate. Die Schülerzahl betrug damals 88; ein Jahr danach waren es bereits 98. Anton Steinbach heiratete im Jahr 1870 Catharina Elisabeth Voss von einem der ältesten und größten Müscheder Höfe. Ihre ersten drei Kinder Theodor, Norbert und Elisabeth wurden 1871, 1872 und 1874 in Müschede geboren. 1874 zog Anton Steinbach mit seiner Familie von Müschede nach Castrop, da ihm an der dortigen Altstadtschule bessere Verdienstmöglichkeiten geboten wurden.

In Müschede hatte er die Sagen um den „Alten vom Müssenberge“, der eine Art Rübezahl des Sauerlandes war und im Müssenberg, dem Müscheder Hausberg, wohnte, gesammelt und bearbeitet. Er formte die Figur dieses Berggeistes zu einer moralischen Instanz mit der von ihm beabsichtigten erzieherischen Wirkung auf die heranwachsende Jugend. Seine literarische Arbeit führte er in der neuen Heimat weiter.

Um 1900 veröffentlichte er im Verlag Cordier, Heiligenstadt, die Müscheder Geschichten unter dem Titel „Der Alte vom Müssenberge oder Ein westfälischer Rübezahl“ in zwei kleinen Bändchen, die in der Müscheder Schule und den Schulen der Nachbarorte zu einer Art Pflichtlektüre wurden. Im gleichen Verlag erschien etwa zu dieser Zeit die Serie „Edelsteine - eine illustrierte Jugendschrift“, an der er ebenfalls beteiligt war. Er engagierte sich bei der heute fast vergessenen „Hermann-Hubertus-Stiftung“ in Bochum, die unter dem Titel „Jugendperlen“ eine Sammlung illustrierter Erzählungen für die katholische Jugend und das Volk herausbrachte. In seiner Todesanzeige wird erwähnt, dass er in seinem Ruhestand unverdrossen als Volksschriftsteller und Vorstandsmitglied der Hermann-Hubertus-Stiftung für katholische Lehrer weiter arbeitete. Er war an "Kamp, Neues Realienbuch für Schule und Haus." beteiligt, das 1908, ebenfalls im Verlag der Hermann-Hubertus-Stiftung, herausgegeben wurde. In der Serie „Lesekranz“ der Verlagsanstalt G. J. Manz in Regensburg veröffentlichte er mit Pfarrer Friedrich Schnettler aus Bruchhausen/Ruhr zahlreiche Übersetzungen aus dem Holländischen und in der gleichen Reihe die Bändchen: „Bei schlichten Leuten“. Um 1880 erschien im Verlag von Philipp Reclam jun. in Leipzig der Band: „Holländische Novellen“ von J. J. Cremer, die von W. Lange, Fr. Schnettler und A. Steinbach übersetzt wurden. Letzterer übersetzte die Novellen: Der Hausfreund / Bella Ruhl / Gretchen vom Königshofe / Die Pfauenfeder. Im Jahr 1891 erschienen von ihm und Josef Dahmen bei Stein in Werl „Die vaterländischen Gedenktage“ und „Huldigung der Provinzen des preuß. Staates zum Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers u. Königs Wilhelm II., Festgabe f. höhere u. niedere Schulen.“

Das Gesamtwerk Anton Steinbachs ist bisher nicht vollständig erfasst. Das Müscheder Ortsarchiv hat sich in den letzten Jahren um den Ankauf seiner Werke mit Erfolg bemüht, so dass der wohl größte Teil seines literarischen Nachlasses hier zusammengeführt werden konnte. Die kursiv dargestellten Beiträge beziehen sich auf Müschede und die nähere Umgebung.

 
     
Bibliographie
 
Der Alte vom Müssenberge
oder
Ein westfälischer Rübezahl
Von Anton Steinbach
Druck und Verlag von F. W. Cordier, Heiligenstadt (Eichsfeld)

Erster Teil 
Die beiden Brüder
Das Nadeldöschen
Die Elle
Der Kornwucherer
Die Strafe des Meineidigen
Der wohltätige Zwerg
In der Bergmühle

Zweiter Teil 
Die Hütte am Bollerberg
Die beiden Zaubergulden
Der gebesserte Trunkenbold
Der Zauberer vom Klusenstein

 
 
 
Jugendperlen
 

Bei den Jugendperlen handelt es sich um eine Sammlung illustrierter Erzählungen, herausgegeben von der Hermann-Hubertus-Stiftung in Bochum, über deren Geschichte nur noch wenig zu erfahren ist. Die Stiftung arbeitete zusammen mit dem Kommissionsverlag Carl Aug. Seyfried & Comp., München, Schillerstraße 28, über den ebenfalls nichts Näheres bekannt ist.

Leider sind die genauen Erscheinungsjahre in den Bändchen nicht angegeben. Allerdings werden in den Texten und auf den Illustrationen einige Jahreszahlen genannt. Danach ist das letzte bisher bekannte Bändchen 41 im Jahre 1908 erschienen. Obwohl sich die Jugendperlen thematisch nicht voneinander unterscheiden, wurden sie in drei Serien unterteilt. Die erste Serie (Bändchen 1-11) richtet sich nach der Titelseite an „die katholische Jugend“, die zweite Serie (Bändchen 12-26) an „die katholische Jugend und das Volk“, die dritte Serie (Bändchen 27-41) an „die deutsche Jugend und das Volk“.

Die Beiträge stammen ganz überwiegend von Lehrern. Nur in einigen Fällen hat man auf Arbeiten bekannter Dichter und Schriftsteller zurückgegriffen, so z.B. auf Friedrich von Schiller, Johann Peter Hebel, Wilhelm Hauff und Friedrich Gerstäcker. Von den Lehrern, die Beiträge geleistet haben, hat Hedwig Dransfeld (1871-1925) sich später einen Namen gemacht: sie wurde die Vorkämpferin der deutschen katholischen Frauenbewegung, 1912 Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes und war auch Mitglied des Deutschen Reichstages.

Eine enge Beziehung zu den Jugendperlen hatte Anton Steinbach. Seiner Todesanzeige ist zu entnehmen, dass er in seinem vorzeitigen Ruhestand unverdrossen weiter arbeitete als Volksschriftsteller und als Vorstandsmitglied der Hermann-Hubertus-Stiftung für katholische Lehrer.

Von den bisher bekannten 41 Bänden, befinden sich 28 Bände der Jugendperlen im Müscheder Ortsarchiv. Einige dieser Bände stammen aus dem Nachlass von Anton Steinbach und seinem Sohn Theodor. Sie enthalten handschriftliche Eintragungen, auf die nachfolgend ebenfalls eingegangen wird, wie auch auf deren Beiträge.

Band 7 (um 1896)


Neue Märchen und Geschichten. Der lieben Jugend zur Lust und Lehr erzählt von A. (= Anton) und Th. (= Theodor) Steinbach. Erster Teil. Dieses Bändchen enthält ausschließlich Beiträge von Anton und Theodor Steinbach. Anton Steinbach hatte also seinen ältesten Sohn Theodor, der am 1. August 1871 in Müschede geboren wurde, bereits in starkem Maße zur Mitarbeit an den Jugendperlen herangezogen. Vielleicht darf man aus der Zusammenarbeit von Vater und Sohn schließen, dass dieses Bändchen 7 - wie übrigens auch das Bändchen 8 - um 1896 erschienen ist. Theodor Steinbach war nämlich 1896/97 Kooperator (Pfarrvikar) in Castrop, wo sein Vater als Lehrer tätig war. Die zahlreichen handschriftlichen Korrekturen, die im Bändchen 7 zu finden sind, stammen von Theodor Steinbach, der eine 2. Auflage vorbereitet hat (ob diese erschien, ist unbekannt). Zu dem Beitrag: „Fischers Land und Fischers Ländchen“ wird ausdrücklich erwähnt, dass er den Märchen Anton Steinbachs über den „Alten vom Müssenberg“ entnommen ist und dass diese Märchen bei F.W. Cordier in Heiligenstadt (Eichsfeld) in zwei Bändchen erschienen sind.

Verschiedene Wege (Anton St.)
Die schönste Krone (Anton St.)
Helenens Besserung (Anton St.)
Fischers Land und Fischers Ländchen (Anton St.)
Am Waldkolk (Theodor St.)
Einer, der rechts und links nicht unterscheiden konnte (Anton St.)
Vom Hündchen, welches sprechen konnte (Theodor St.)
In großer Gefahr (Anton St.)
Wie die Schuld, so die Strafe (Anton St.)
Der Feind (nach dem Holländischen von Anton St.)

Für die geplante Zweitauflage hatte Theodor Steinbach zusätzlich die folgenden Beiträge vorgesehen:

Die Prinzessin mit den blauen Haaren
Die schwarze Grete

Band 8

Neue Märchen und Geschichten. Der lieben Jugend zur Lust und Lehr erzählt von A. und Th. Steinbach. Zweiter Teil.
Die Beiträge dieses Bändchens, in dem die handschriftlichen Korrekturen von Theodor Steinbach ebenfalls auf eine geplante Zweitauflage hinweisen, stammen von Anton Steinbach. Der Theodor Steinbach zugeschriebene Beitrag: „Das Gelübde“, stammte offensichtlich nicht von Theodor, da dieser bei der Korrektur sein Namenskürzel gestrichen hat. Auf Müschede bezieht sich keiner der Beiträge dieses Bändchens.


Froschmichel (Anton St.)
Das Land des Glücks und des Friedens (Anton St.)
Goldlack (Anton St.)
Die drei Proben (Anton St.)
Die Nonne vom Borberg (Anton St.)
a) Das gebrochene Gelübde (vermtl. Anton St.)
b) Der goldene Rosenkranz (Anton St.)
c) Die Franzosen (Anton St.)
d) Das Todesmiserere (Anton St.)
e) Der Schatz (Anton St.)
Der Lohn der guten That (Anton St.)

Für die geplante Zweitauflage hatte Theodor Steinbach bereits das folgenden Inhaltsverzeichnis verfasst:

Froschmichel
Sternenfahrt
Das Land des Glücks und des Friedens
Der Goldlack
Die drei Proben
Die Nonne vom Borberg
a) Das gebrochene Gelübde
b) Der goldene Rosenkranz
c) Die Franzosen
d) Das Todesmiserere
e) Der Schatz
f) Der Judenstein
g) Die gute Gräfin
Die Hungerpillen
Der Lohn der guten Tat

Band 17 (1903)

Der Teufelstrank. Belehrende Erzählungen über den Alkohol und seine Gefahren.
Für jung und alt. Gesammelt und bearbeitet von Anton Steinbach. Erster Teil.
In diesem Bändchen (wie auch in den Bändchen 18 und 19) befasst sich Anton Steinbach ausschließlich mit dem Kampf gegen den Alkohol. Drei der insgesamt 35 Beiträge stammen von ihm selbst, 2 weitere sind von seinem in Müschede geborenen Sohn Norbert Steinbach und ein Beitrag von seinem 1878 in Castrop geborenen Sohn Karl Steinbach.

Auf dem Eise, nach dem Holländischen (Anton St.).
Aus meinem Soldatenleben (Norbert St.)
Drei Jahre Festungshaft von (Norbert St.)
Das verhängnisvolle Trinkgeld (Anton St.)
Das Rezept des Onkels (Anton St.)
Eine Antwort Leos XIII. (Karl St.)

Band 18

Der Teufelstrank. Belehrende Erzählungen über den Alkohol und seine Gefahren. Für jung und alt. Gesammelt und bearbeitet von Anton Steinbach. Zweiter Teil.
Das Bändchen enthält 28 Beiträge; von Anton Steinbach sind die folgenden:

Die Wäscherin (Anton St.)
Ein schlechter Rat. Nach einer von Seling erzählten Begebenheit (Anton St.)
Baron Joseph und der lederne Heinrich (Anton St.)
Der gebesserte Trunkenbold - Aus „Der Alte vom Müssenberge“ - (Anton St.)

Band 19 (um 1903)

Der Teufelstrank. Belehrende Erzählungen und Mahnworte über den Alkohol und seine Gefahren. Für die reifere Jugend und das Volk. Gesammelt und bearbeitet von Anton Steinbach. Dritter Teil.

Es gibt in diesem Bändchen keine direkten Bezüge auf Müschede, aber auf Seite 29 unten ist mit der Dorfgemeinde des Sauerlandes zweifellos Müschede gemeint. Der Beitrag „Der Täufling im Schnee“ soll sich nach der Familientradition Voss/Steinbach auf Gut Habbel bei Müschede beziehen. Ein thematisch identischer Beitrag erschien später von Th. Messerer in „Aus seliger Jugendzeit“, J. Habbel, Regensburg 1906. Von Anton Steinbach sind die folgenden 6 der insgesamt 27 Beiträge:


Der Ruin der Familie (Anton St.)
Der Täufling im Schnee (Anton St.)
Ein russisches Sittenbild (Anton St.)
Noch einige bedeutsame Zahlen und Tatsachen (Anton St.)
Schein und Wirklichkeit (Anton St.)
Beherzigenswerte Sprüche und Reime: Rose und Rebe; Landwirtschaft;
Denkspruch; Enthaltsamkeit (Anton St.)

Band 34

Bunte Perlen aus dem Schatzkästlein und den Alemannischen Gedichten von J. P. Hebel. Mit besonderer Rücksicht auf die Jugend ausgewählt und bearbeitet von Anton Steinbach.
Von Anton Steinbach stammen die meisten Übertragungen dieses Bändchens aus dem Alemannischen ins Hochdeutsche. Einige Male hat er auf Übertragungen des Schriftstellers und Malers Robert Reinick (1805-1852) zurückgegriffen. Die handschriftlichen Korrekturen von Theodor Steinbach deuten an, dass an eine Zweitauflage gedacht war.

Band 36 (1905)

Ausgewählte Märchen von Wilhelm Hauff.
Der lieben Jugend dargereicht von Anton Steinbach.
Erster Teil.

Band 41 (um 1908)

Geschichten. Sagen und Legenden aus dem Lande der Roten Erde. Zweiter Teil.
Ein Beitrag zur Heimatgeschichte für Schule und Haus. Der Jugend gewidmet von J. Dierksmann und K. Kamp.
Das Bändchen enthält 43 Beiträge. Einer dieser Beiträge handelt von dem Iserlohner Industriellen Kaspar Dietrich Piepenstock, der im Jahre 1835 in Müschede ein Hammerwerk gründete, das im Jahre 1870 von der Familie Cronenberg erworben und zu einem modernen Betrieb bis heute weiterentwickelt wurde. Der Arnsberger Geschichte widmen sich die Beiträge: „Zerstörung des Arnsberger Schlosses“ und „Tagebuch über die Ereignisse während der Befreiungskriege in Arnsberg“. Die unten genannten Beiträge stammen von Anton bzw. Theodor Steinbach. Anton Steinbach heiratete, wie bereits oben erwähnt, im Jahr 1870 Catharina Elisabeth Voss (= Voß) von einem der ältesten und größten Müscheder Höfe. Es liegt daher nahe, dass sich der Beitrag „Das Hänschen vom Voßsiepen“ auf das nähere Umfeld der Familien Voss/Steinbach oder aber auf Müschede bezieht.

Das rote Kreuz (Anton St.)
Der Zauberer vom Klusenstein - Aus: „Der Alte vom Müssenberge“ - (Anton St.)
Das Hänschen von Voßsiepen (Theodor St.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   


Bei schlichten Leuten

Vier Erzählungen von Fr. Schnettler und A. Steinbach aus der Serie Lesekranz, Druck und Verlag von Georg Josef Manz, Regensburg 1877. Zweiter Teil.
Der Beitrag: „Ein schrecklicher Verdacht“ bezieht sich auf Müschede. In ihm wird das Verhältnis zwischen zwei Nachbarn behandelt, die sich argwöhnisch beobachten, was letztlich zu völlig falschen Schlussfolgerungen führt. Die Geschichte beruht auf einem in Müschede geläufigen Spruch des 19. Jahrhunderts.

I. Doppelte Rettung
In Lebensgefahr
Irre an Gott
Ruin und Rettung

II. Der Tannenonkel
In Saus und Braus
Zwei Bauernfänger
Eine theuere Schreibstunde
Gerettet

III. Das Findelkind

IV. Ein schrecklicher Verdacht

 
 
 


Die Störche

Eine Dorfgeschichte.
Nach dem Niederländischen von Anton Steinbach
Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Regensburg 1872

Der Mord
Mutter und Kind
Eine zweite Heirat
Die Störche
Die Flucht
Die traurige Botschaft
Das Urtheil
Der sterbende Mörder
Alte Freunde; neuer Friede

 
 
 
Holländische Novellen

von J. J. Cremer
Nach dem Niederländischen von
W. Lange, Fr. Schnettler und Anton Steinbach
Druck und Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig

Übersetzt von Anton Steinbach:
Der Hausfreund
Bella Ruhl
Gretchen vom Königshofe
Die Pfauenfeder

 
 
   


Der Jude von Wien

Eine historische Erzählung aus dem Revolutionsjahr 1848 für Volk und Jugend
von Thompson
Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Regensburg

Aus dem Holländischen übersetzt
von Anton Steinbach (autorisierte Übersetzung)

 
 
   
Auf Abwegen
 

Erzählung für Volk und Jugend
Verlagsanstalt vorm. G. J. Manz, Regensburg

Nach dem Holländischen
von Anton Steinbach


 
 
   
Die vaterländischen Gedenktage

und Huldigung der Provinzen des preuß. Staates zum Geburtstag Sr. Majestät und Königs Wilhelm II. Festgabe für höhere und niedrige Schulen von Anton Steinbach und Josef Dahmen. Verlag Stein in Werl.

 
Quelle: OAM, Nachlass Wilhelm Voss-Gerling
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